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Russischer Zupfkuchen

Der Russische Zupfkuchen befindet sich noch in der Springform und sieht sehr lecker aus.

Dieser Kuchen hat das Zeug zum Lieblingskuchen: Russischer Zupfkuchen. Nicht zu süß und trotzdem unglaublich lecker begeistert er auch kritische Kuchenfreunde. Gebacken wird er nach dem Rezept meiner Mutter, dem besten der Welt – natürlich!

Zutaten für eine Springform

Zutaten für den Teig

250 g Mehl
125 g Butter
125 g Zucker
25 g Kakao (Backkakao nach Möglichkeit)
1/2 Päckchen Backpulver
1 Ei

Zutaten für den Belag

125 g Butter (weich!)
125 g Zucker
1 Vanillezucker
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
500 g Quark
3 Eiweiß, steifgeschlagen zu Eischnee

Backzeit

50 – 60 Minuten bei 160° C

Und so wird´s gemacht

Aus den Teigzutaten knete ich zuerst eine krümelige Masse. Das geht entweder mit der Hand oder mit dem Knethaken des Rührgeräts. Auf keinen Fall solltest Du hier den Rührbesen benutzen! Ansonsten gibt es eine zusammen gematschte Teigmasse.

Wenn dein Teig zu wenig Konsistenz hat, um wirkliche Streusel zu ergeben, füge noch etwas Mehl hinzu. Das kann nötig sein, weil Eier beispielsweise verschiedene Größen haben können.

Zwei Drittel der Krümel gebe ich nun in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform. Sie ergeben später den Boden und den Rand des Kuchens. Deshalb drücke ich die Krümelmasse mit der Hand so flach, dass sie den Boden vollständig bedecken und auch an den Rändern etwas hoch stehen.

Jetzt kannst Du die Springform erstmal zur Seite stellen und mit dem Belag weiter machen. Dazu rühre ich einfach alle Zutaten außer den Eischnee mit dem Mixer zusammen. Dabei darf diesmal gerne der Rührbesen benutzt werden.

Unter diese homogene Quarkmasse hebe ich anschließend den Eischnee.
Zu guter Letzt setze ich alles zusammen: Den Belag streiche ich auf den bereits vorbereiteten Boden und verteile die restlichen Krümel locker mit der Hand darüber.

Die gefüllte Springform kommt für 50 – 60 Minuten bei 160° C in den Backofen. Fertig!

Serviertipp für Ungeduldige:

Durch die Quarkmasse muss der Kuchen erst abkühlen, bevor man ihn gut servieren kann. Vorher, in heißem Zustand, schmeckt er zwar genauso lecker, fällt aber auseinander.

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Russischer Zupfkuchen
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Yummy geht auch ohne Fleisch! Seit fast sechs Jahren lebe und koche ich nun fleischlos und bin deshalb zu einem kleiner Amateur-Experten in allem was Kochen ohne Tier angeht geworden. Ob vegetarisch oder vegan - mit meinen Rezepten möchte ich zeigen, dass Kochen ohne Fleisch nicht nur möglich ist, sondern sogar schmeckt! Wenn ihr Fragen zu diesem Thema habt, schreibt mir gern in den Kommentaren =)

2 Kommentare

  1. Rattenmann sagt

    Dieses Rezept müsste eigentlich verboten werden, weil dieser Kuchen so dermaßen lecker ist, dass einem fast der Mund explodiert und die Synapsen vor lauter Leckerheit durchschmoren! Außerordentlich köstlich! Ich habe beinahe ausversehen den ganzen Kuchen auf ex gemampft. Kleiner Tipp: Vorsicht bei Gasöfen! Den Kuchen besser nicht zu lange drin lassen.

  2. Pingback: Life in a suitcase, the second - Eva in Belgrad

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