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Rezept: Hanfpizzateig selber machen

Bereits seit längerem wollte ich eine Hanfpizza backen.Die Idee dazu entstand aus einem Gespräch, bei dem ich mit einem Freund darüber philosophierte, wie er sich als Koch selbständig machen könnte. Kochen und Hanf, dies sind seine Welt. Da war es für mich nur logisch, er müsste eine Hanf-Pizzeria eröffnen. Doch bis zur Eröffnung einer solchen Pizzeria wird es wohl noch eine Weile dauern. Grund genug für mich mal selber eine Hanfpizza auszuprobieren, natürlich alles nur mit legalem Hanf, oder um genauer zu sein, Hanfmehl.

Pizzateig aus Hanfmehl

Eine Hanfpizza besteht aus Weizenmehl und Hanfmehl. Den Pizzateig bereitet man ähnlich zu, wie auch andern Pizzateig. Beachten sollte man jedoch das Mischungsverhältnis von Hanfmehl und Weizenmehl. Für die Hanfpizza benötigt man folgende Zutaten.

Zutaten

450g Weizenmehl
150g Hanfmehl
1 Packung Hefe
170 g Wasser
170 g Milch
1 Teelöffel Zucker
4 Teelöffel Salz
6 Esslöffel Speiseöl

Zubereitung des Hanf-Pizzateigs – Zubereitunsgzeit15 Minuten


– Weizenmehl, Hanfmehl und Hefe gut verrühren
– Zucker und Salz zugeben und verrühren
– Wasser und Milch erwärmen und zugeben
– Öl zugeben
– Alles mit einem Esslöffel verrühren oder mit Knethaken miteinander verkneten
– Mit Hand nachkneten und bei Bedarf noch Weizenmehl hinzugeben, wenn der Teig noch klebt
– Den Teig rund 2 Stunden gehen lassen

Tipps und Tricks rund um die Hanfpizza

Der fertige Teig reicht ungefähr für zwei rechteckige Ofenbleche. Benötigt man nicht soviel Teig, kann man den restlichen Teig in Kugeln einfrieren. Er hält sich so über mehrere Monate.

Der Hanfpizzateig schmeckt leicht nussig, weswegen man ihn herzhaft belegen sollte. Variationen wie Pizza Hawai würde ich nicht empfehlen. Was dafür lecker schmeckt ist, wenn man den Teig ohne Belag im Ofen bäckt und danach mit Frischkäse bestreicht. Packt man auf den Frischkäse noch Ruccolla und frische Tomaten, erhält man eine richtig gute Hanfpizza.

Vielleicht kennt ihr aber auch einen besseren Belag. Wenn dies so ist, dann schreibt diesen einfach in die Kommentare, hier unter dem Rezept. Und wenn euch dieses Rezept einfach nur gefällt, vergesst es nicht euren Freunden über Facebook, Twitter und Google+ zu sagen.

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